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Mensch ist Mehr!

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Ein Mann schaut in die Kamera. Er hat einen leichtem Bart. Sein Hemd ist rosa und beige gestreift. Der Fotohintergrund ist ein Farbverlauf ins bläuliche.
Bertolt
Ein Mann grinst seitlich in die Kamera. Er hat einen Bart, trägt eine Brille und eine Kappe. Sein Hemd ist grob kariert.
Raul
Eine Frau mit einer Brille lacht in die Kamera. Ihr Oberteil ist orange und der Hintergrund ist lila.
Gülay
Ein Mann schaut in die Kamera. Er sitzt falsch herum auf einem Stuhl und verschränkt die Arme. Sein Pullover ist orange. Er hat kurze, blonde Haare
Jean-Marc
Ein Mann mit dunklen, kurzen, Locken ist zu sehen. Er trägt einen Bart. Sein Kopf ist leicht geneigt und der Blick geht an der Kamera vorbei.
Ihab
Auf dem Bild ist eine Frau. Sie schaut leicht links neben der Kamera vorbei. Sie trägt ein helles Top und hat blonde Haare. Sie lächelt.
Cindy
Eine Frau mit langen, dunklen Haaren schaut leicht an der Kamera vorbei. Sie trägt ein knalliges, orangefarbenes T-shirt.
Becks
Eine Frau schaut leicht über die Kamera. Sie hat lange, blonde Haare mit leichten Wellen. Sie trägt ein weißes Oberteil mit einer schwarzen, offenen Jacke drüber.
Annemarijn
Ein Mann mit Glatze lächelt in die Kamera. Er trägt ein Ockerfarbenes T-Shirt und steht vor einem orangenen Hintergrund.
Frank
Ein Mann lacht, er schaut nicht in die Kamera. Seine Hand liegt auf seinen Knien.
Fidi
Ein Mann mit weißen, kurzen Haaren schaut an der Kamera vorbei. Er lächelt. Er trägt ein Hemd unter einer Jacke. Die Jacke ist beige und hat Knöpfe.
Tiemo
Ein Mann lächelt. Er schaut leicht nach oben. Sein Tshirt ist weiß und seine Haare dunkelblond.
David
Eine Frau stemmt eine Hand in die Hüfte und lächelt. Sie trägt ein weißes Oberteil und eine orangene Leinenhose.
Verena
Eine Frau lächelt in die Kamera. Sie hat blonde Haare. Sie trägt ein weites, hellrosanes Kleid. Sie hat Fehlbildungen an den Armen.
Claudia
Ein Mann schaut leicht an der Kamera vorbei. Er hat dunkle Haare und trägt einen Bart. Sein T-Shirt ist weiß.
Max
Ein Mann grinst. Er hat kurze Haare und trägt ein schwarzes Oberteil.
Jürgen
Ein Mann grinst. Er trägt ein rotes Hemd.
Detlef
Ein Mann guckt an der Kamera vorbei. Er trägt ein türkisfarbenes, gebatiktes Oberteil. Seine Haare sind kurz.
Jan
Eine Frau guckt in die Kamera. Sie hat lange, dunkle Locken und trägt ein pinkes Oberteil. Sie trägt Ohrringe und eine Kette.
Fadma
Eine Frau schaut an der Kamera vorbei. Sie trägt ein weißes T-Shirt und ihre Haare sind auf kinnlänge.
Clara
Eine Frau steht seitlich und guckt in die Kamera. Sir trägt ein rosafarbenes Oberteil und hat lange, blonde Haare.
Natalie
Ein Mann mit Schnauzer wurde leicht seitlich fotografiert. Sein T-Shirt ist orangefarben.
Udo
Eine Frau steht seitlich zur Kamera. Sie hat lange, blonde Haare und trägt ein orangefarbenes T-Shirt. Sie trägt Ohrringe und Ketten.
Nicole
Ein Mann schaut in die Kamera. Er trägt eine Brille. Sein rechtes Auge ist geschlossen. Er trägt einen roten Pullover und einen grauen Schal.
Michael
Eine Frau mit Brille trägt ein weißes T-Shirt. Sie hat lange, blonde Locken.
Leonie
Ein Mann lacht in die Kamera. Er trägt einen Schnauzer. Seine Hand hält er an sein Kinn.
Stephan
Eine Frau mit Brille lächelt in die Kamera. Sie hat kinnlange Haare und einen Pony. Ihr Oberteil ist schwarz weiß gestreift.
Hildegard
Ein Mann guckt an der Kamera vorbei. Er hat kurze Haare und einen Mittelscheitel. Sein T-Shirt ist leichtend orange.
Oliver
Eine Frau schaut in die Kamera. Sie sitzt im Rollstuhl. Ihre Haare sind blau und sie trägt eine Brille.
Melanie
Ein Mann schielt leicht nach oben. Er hat dunkle Haut und trägt ein weißes Hemd. Er hat eine Glatze.
Dominique
Eine Frau lächelt und streicht sich dir Haare mit der rechten Hand hinter ihr Ohr. Sie trägt eine Brille und ein gelbes Oberteil.
Paula
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Begrüßung und Kongresseröffnung

Johannes Schweizer, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Rheinland-Pfalz, wird den Kongress eröffnen.

Im Anschluss folgen die Grußworte von:

  • Sabine Bätzing-Lichtenthäler
    Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz
  • N.N.

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

Leichte Sprache Overlay 1

Inhalt Overlay

Infostände

Informationsstände:

  • Autismus Nordbaden-Pfalz e.V.
  • Landesverband Legasthenie & Dyskalkulie Rheinland-Pfalz e.V.
  • InteressenVerband Tic & Tourette Syndrom e. V.
Neurodiversität – eine Einführung

Kennt ihr die Begriffe Neurodiversität und Neurodivergenz? Sie beschreiben die Vielfalt menschlicher Gehirne: Denn alle Menschen nehmen ihre Umwelt individuell verschieden wahr und interagieren unterschiedlich mit ihr – so auch Menschen mit AD(H)S, im Autismus-Spektrum oder mit Legasthenie oder Dyskalkulie. 

Unsere Input-Geber*innen:

  • Ivonne Fernández y González, Psychologin (M.Sc.) | Diagnostik & Beratung
  • Prof. Dr. habil. André Frank Zimpel, Pädagoge und Psychologe

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

Neurodiversität in Bildung und Arbeitsleben

Neurodivergente Personen können in der Gesellschaft auf viele Barrieren stoßen. Das zieht sich oftmals durch das ganze Leben. In Kita, Schule, aber auch im Arbeitsleben können ganz eigene Herausforderungen mit sich bringen. 

Unsere Input-Geber*innen:

  • Dr.in Alexandra Merkert und Prof. Dr.in Katrin Böttcher, Herausgeberinnen des Sammelbandes „Neurodiversität und Legasthenie in Bildung und Beruf – Herausforderungen verstehen, Ressourcen nutzen, Potenziale entfalten" (online zugeschaltet)

Zwischen Input und Podiusmgespräch gibt es eine Pause von 5 Minuten.

Unsere Gesprächspartner*innen:

  • Karl Gajewski,  Landesvereinigung SeHT-RLP (Selbstständigkeits-Hilfe bei Teilleistungsschwächen) e.V.
  • Dagmar Roth, Stabsstelle Inklusive Jugendhilfeplanung, Verfahrenslotsin, Bad Kreuznach
  • Jean-Marc Lorber, Künstler, Komponist und Sänger mit Tourette-Syndrom

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

Neurodiversität im (privaten) Alltag

Unsere Input-Geber*innen:

  • Andrea Hausy, kommunale Inklusions-Beauftragte der Landeshauptstadt Wiesbaden und Initiatiorin der Stillen Stunde in Wiesbaden

Unsere Gesprächspartner*innen:

  • Arlett Drexler
  • Marc Schuler, Autismus Trier e.V.
  • Michaela Serf
  • Thomas Ableitner, Vorsitzender von Autismus Nordbaden-Pfalz e.V.
  • Tanja Holiczek, Autismus Nordbaden-Pfalz e.V.

Zwischen Input und Podiusmgespräch gibt es eine Pause von 5 Minuten.

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

(Barrieren in der) Gesundheitsversorgung

Unsere Input-Geberin:

  • Dr. Imke Heuer, autSocial e.V. und UKE Hamburg

Unsere Gesprächspartner*innen:

  • Cristina Orywal, HappyGuck
  • Dr. Johannes Streif, im Vorstand von ADHS Deutschland e.V.
  • Marc Schuler, Autismus Trier e.V.

Zwischen Input und Podiusmgespräch gibt es eine Pause von 5 Minuten.

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

Persönliches Budget

Wie geht das ganz individuell mit dem Persönlichen Budget? 

Seit 2008 können Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben auch in Form eines Persönlichen Budgets nach § 29 SGB IX beantragt und erbracht werden. Für manche Personen wird dadurch eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt ermöglicht. Damit kann das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe,  Selbstbestimmung sowie das Wunsch- und Wahlrecht umgesetzt werden. Standardisierte Gruppenmaßnahmen werden den meisten Menschen mit Behinderungen nicht gerecht. Dies ist eine Chance gerade für neurodivergente Menschen, die oft Schwierigkeiten mit starren Strukturen und Gruppenkontexten haben. Wir stellen diese bisher wenig angewandte Form der Leistungserbringung am Beispiel ASS vor und zeigen die Chancen und Herausforderungen auf. 

Workshop-Leitung:

  • Ulrike Reichmann, Autismus Trier 
  • Angelika Thielicke, Vorssitzende BAG UB
Pädagogische Perspektive auf Neurodiversität (Arbeitstitel)

Workshop-Leitung:

  • Dagmar Roth, Verfahrenslotsin, Amt für Kinder und Jugend, Stadtverwaltung Bad Kreuznach
  • Karl Gajewski, Schulpsychologe i.R., SpBZ Ludwigshafen/Rhein

 

Im Workshop wird es darum gehen,

  • nach einem Überblick über Neurodiversität zu schauen,
    welche Aspekte bereits in der Kita und im Kiga auffällig sein können („Symptome“),
  • welche zugrunde liegenden neuronal gesteuerten Fähigkeiten („Ursachen“)
    dafür laut wiss. Forschung in Frage kommen können
  • welche praxisnahen Tipps es gibt, um ohne großen Aufwand den Kindern früh
    erste Hilfen zur Stärkung ihrer Fähigkeiten geben zu können
  • welche Fähigkeiten der Kinder beim Lernen in der Schule gebraucht werden
  • welche alltagstauglichen niedrigschwelligen Hilfen es innerhalb der Schule geben kann.

Insgesamt wird es darum gehen:

  • auch auf die Stärken der neurodivergenten Kinder hinzuweisen („Stärken stärken“)
  • die Schwächen der Kinder differenziert zu betrachten
    und Ansatzpunkte für Hilfen deutlich zu machen („Schwächen abschwächen“).

Neurodivergente Kinder brauchen auf ihrem Lebensweg durch die pädagogischen Institutionen hin zu ihrem selbstständig und stark ausgefüllten Leben als Erwachsene besondere Unterstützung.

Insgesamt wird es im Workshop keinen großen „Stein der Weisen“ geben, sondern ein vielfältiges, systematisches Mosaik mit machbaren kleinen Teilen!

Nachteilsausgleich in der Schule

Alles über den Nachteilsausgleich für Schüler*innen

Workshop-Leitung:

  • Melanie Thönnes, Vorsitzende vom Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie RLP
  • Dr. Stephanie Dojani, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Außenstelle Schulaufsicht