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Begrüßung und Kongresseröffnung

Johannes Schweizer, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Rheinland-Pfalz, wird den Kongress eröffnen.

Im Anschluss folgen die Grußworte von:

  • Sabine Bätzing-Lichtenthäler
    Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz
  • N.N.

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

Leichte Sprache Overlay 1

Inhalt Overlay

Infostände

Informationsstände:

  • Autismus Nordbaden-Pfalz e.V.
  • Landesverband Legasthenie & Dyskalkulie Rheinland-Pfalz e.V.
  • InteressenVerband Tic & Tourette Syndrom e. V.
Neurodiversität – eine Einführung

Kennt ihr die Begriffe Neurodiversität und Neurodivergenz? Sie beschreiben die Vielfalt menschlicher Gehirne: Denn alle Menschen nehmen ihre Umwelt individuell verschieden wahr und interagieren unterschiedlich mit ihr – so auch Menschen mit AD(H)S, im Autismus-Spektrum oder mit Legasthenie oder Dyskalkulie. 

Unsere Input-Geber*innen:

  • Ivonne Fernández y González, Psychologin (M.Sc.) | Diagnostik & Beratung
  • Prof. Dr. habil. André Frank Zimpel, Pädagoge und Psychologe
  • Prof. Dr. med. Katharina von Kriegstein, Professur für Kognitive und Klinische Neurowissenschaft (angefragt)

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

Neurodiversität in Bildung und Arbeitsleben

Neurodivergente Personen können in der Gesellschaft auf viele Barrieren stoßen. Das zieht sich oftmals durch das ganze Leben. In Kita, Schule, aber auch im Arbeitsleben können ganz eigene Herausforderungen mit sich bringen. 

Unsere Input-Geber*innen:

  • Dr.in Alexandra Merkert und Prof. Dr.in Katrin Böttcher, Herausgeberinnen des Sammelbandes „Neurodiversität und Legasthenie in Bildung und Beruf – Herausforderungen verstehen, Ressourcen nutzen, Potenziale entfalten"

Zwischen Input und Podiusmgespräch gibt es eine Pause von 5 Minuten.

Unsere Gesprächspartner*innen:

  • Karl Gajewski,  Landesvereinigung SeHT-RLP (Selbstständigkeits-Hilfe bei Teilleistungsschwächen) e.V.
  • Dagmar Roth, Stabsstelle Inklusive Jugendhilfeplanung, Verfahrenslotsin, Bad Kreuznach
  • Jean-Marc Lorber, Künstler, Komponist und Sänger mit Tourette-Syndrom

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

Neurodiversität im (privaten) Alltag

Unsere Input-Geber*innen:

  • Andrea Hausy, kommunale Inklusions-Beauftragte der Landeshauptstadt Wiesbaden und Initiatiorin der Stillen Stunde in Wiesbaden

Unsere Gesprächspartner*innen:

  • Marc Schuler, Autismus Trier e.V.
  • Michaela Serf
  • Thomas Ableitner, Vorsitzender von Autismus Nordbaden-Pfalz e.V.

Zwischen Input und Podiusmgespräch gibt es eine Pause von 5 Minuten.

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

(Barrieren in der) Gesundheitsversorgung

Unsere Input-Geberin:

  • Dr. Imke Heuer, autSocial e.V. und UKE Hamburg

Unsere Gesprächspartner*innen:

  • Cristina Orywal, HappyGuck
  • Dr. Johannes Streif, im Vorstand von ADHS Deutschland e.V.
  • Marc Schuler, Autismus Trier e.V.

Zwischen Input und Podiusmgespräch gibt es eine Pause von 5 Minuten.

Unser Moderator:

  • Marcel Friederich

Dieser Beitrag wird (live) in DGS und Schrift übersetzt.

Der Beitrag wird auch als Livestream auf unserer Homepage veröffentlicht.

Persönliches Budget

Wie geht das ganz individuell mit dem Persönlichen Budget? 

Seit 2008 können Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben auch in Form eines Persönlichen Budgets nach § 29 SGB IX beantragt und erbracht werden. Für manche Personen wird dadurch eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt ermöglicht. Damit kann das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe,  Selbstbestimmung sowie das Wunsch- und Wahlrecht umgesetzt werden. Standardisierte Gruppenmaßnahmen werden den meisten Menschen mit Behinderungen nicht gerecht. Dies ist eine Chance gerade für neurodivergente Menschen, die oft Schwierigkeiten mit starren Strukturen und Gruppenkontexten haben. Wir stellen diese bisher wenig angewandte Form der Leistungserbringung am Beispiel ASS vor und zeigen die Chancen und Herausforderungen auf. 

Workshop-Leitung:

  • Ulrike Reichmann, Autismus Trier 
  • Angelika Thielicke, Vorssitzende BAG UB
Persönliches Budget

Workshop-Leitung: Ulrike Reichmann, Autismus Trier

Pädagogische Perspektive auf Neurodiversität (Arbeitstitel)

Workshop-Leitung:

  • Dagmar Roth, Verfahrenslotsin, Stabsstelle inklusive Kinder- und Jugendhilfe
  • Karl Gajewski, SeHT Ludwigshafen e.V. 

Beschreibung folgt.

Nachteilsausgleich in der Schule

Alles über den Nachteilsausgleich für Schüler*innen

Workshop-Leitung:

  • Melanie Thönnes, Vorsitzende vom Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie RLP
  • Dr. Stephanie Dojani, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Außenstelle Schulaufsicht